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Umwelt und Klima Rhein-Main

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        • 1. Zusammenfassende Bewertung
        • 2. Hintergrund zum regionalen und bundesweiten Ausbau des Schienenverkehrs
        • 3. Bewertung der Machbarkeitsstudie im Detail
        • A.1 Web-Links zu Bürgerinitiativen
        • A.2 Aufruf für Verdreifachung des Schienenverkehrs bis 2030
        • A.3 Aktuelle bundespolitische Weichenstellungen gemäß Koalitionsvertrag
        • A.4 Anfragen an die DB Netz zur Machbarkeitsstudie
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Informationsdienst für regionale Umweltthemen
Mikroklima

Dossier Mikroklima: Vorgaben zur Klimaanpassung und deren kommunale Umsetzung

01.04.202601.04.2026

Die nachfolgende Zusammenstellung soll einen kompakten Überblick vermitteln und wird bedarfsweise aktualisiert.
Siehe dazu auch weitere Beiträge zur Kategorie Mikroklima.

Inhalt

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  • Übergreifende Dokumente und Materialien
  • Beispiele für Hitzeaktionspläne hessischer Kommunen
    • Städte
    • Landkreise
  • Bewertung kommunaler Aktivitäten
  • Zusammenfassende Darstellungen
    • Handlungsfelder deutscher Großstädte zur Hitzeaktionsplanung
      • 1. Risikoanalyse & Monitoring
      • 2. Stadtplanung & Klimaanpassung
      • 3. Gesundheits- & Sozialschutz
      • 4. Notfallplanung & Koordination
      • 5. Bürgerbeteiligung & Vernetzung
    • Kompakte Übersicht der Maßnahmen der Stadt Frankfurt am Main
      • A. Schlagworte/Hauptziele
      • B. Strukturierte Maßnahmen (Kernbereiche)
      • C. Umsetzung & Verantwortlichkeiten (Kurzform)
      • D. Zeitplan (Kurzfassung)
      • E. Erfolgsindikatoren (Kernkennzahlen)
  • Grafische und tabellarische Darstellungen aus Dokumenten

Übergreifende Dokumente und Materialien

Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024
Bundestagsdrucksache 20/14303 vom 13.12.2024

Deutscher Städtetag: Hitzeschutz und Hitzevorsorge in den Städten
Beispiele und Aktionen sowie Hitzeaktionspläne
Deutscher Städtetag vom 4.6.2025

HLNUG: Handlungshilfen für Planung und Planungsrecht
“ In Neuplanungen sollten Belange wie Klimaanpassung aber auch Klimaschutz von Anfang an mitgedacht und direkt umgesetzt werden.“
HLNUG (Infoseite mit Links zu mehreren Dokumenten ohne Datum)

Hessischer Hitzeaktionsplan
Übersicht mit Downloadquellen, Hessischer Hitzeaktionsplan mit Stand vom Juni 2025
Infoseite der Hessischen Landesregierung und Dokument als PDF (109 Seiten)

Arbeitshilfe zur Entwicklung und Implementierung eines Hitzeaktionsplans für Städte und Kommunen
Hochschule Fulda – Juni 2021

Beispiele für Hitzeaktionspläne hessischer Kommunen

Städte

Wiesbaden
Hitzeaktionsplan (Infoseite mit zahlreichen Einzeldokumenten)

Frankfurt a.M.
Klimawandel-Aktionsplan (KWAP) – Kompakte Übersicht
40 Seiten | Fassung vom 13.6.2025

Offenbach am Main
Hitzeaktionsplan für die Stadt Offenbach
16 Seiten | Fassung vom 11.11.2024
zuständig: Amt für Umwelt und Klima, Referat für Klimaschutz und Klimaanpassung

Hanau
Hitzeaktionsplanung in Arbeit
Stand: Herbst 2024

Darmstadt
Hitzeaktionsplan der Wissenschaftsstadt Darmstadt
52 Seiten | Fassung vom Dezember 2024
zuständig: Amt für Klimaschutz und Klimaanpassung, fachliche Unterstützung: Büro für Sozialplanung

Fulda (Teil des Klimaschutzkonzeptes)
noch offen:
Gießen (Pressebericht in der Gießener Allgemeinen)

Landkreise

Landkreis Bergstraße
Hitzeaktionsplanung und Klimaanpassung
Ein praxisorientierter Leitfaden mit Empfehlungen zur Prävention und für den Umgang mit Hitzeereignissen
60 Seiten | Fassung vom 25.9.2024

Lahn-Dill-Kreis
Hitzeportal Lahn-Dill-Kreis

Bewertung kommunaler Aktivitäten

Offene bzw. zu hinterfragende Punkte betreffend kommunaler Klimaanpassung und Hitzeaktionsplanung sind:

  1. Gibt es einen kommunalen Klimaatlas und wie wird dieser aktualisiert?
  2. Wird bei der Ausweisung von Baugebieten bzw. gewünschten Anpassungen in Regionalplänen auf Kaltluftschneisen Bezug genommen?
  3. Welche Rolle spielt die Hitzeaktionsplanung für die innerstädtische Mobilitätsplanung, insbesondere zur Entsiegelung von Verkehrsflächen?
  4. Gibt es eine ämterübergreifende Zusammenarbeit in Arbeitsausschüssen bzw. speziell dafür Beauftragten?
  5. Gibt es einen Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen im Sinne von „Best Practice“?
  6. Inwieweit ist durch die generell prekäre Finanzlage der Kommunen auch die innerstädtische Hitzeaktionsplanung (mit „freiwilligen Leistungen“) mehr oder weniger starken Restriktionen unterworfen?
  7. Ist die Dokumentation der Hitzeaktionsplanung mit gedruckten Broschüren und Infoseiten auf kommunalen Webseiten als zweckmäßig und hilfreich anzusehen?

Zusammenfassende Darstellungen

Handlungsfelder deutscher Großstädte zur Hitzeaktionsplanung

Nachfolgender Text ist KI-generiert von DeepSeek.

1. Risikoanalyse & Monitoring
  • Hitzekarten: Identifikation vulnerabler Quartiere (z. B. dichte Bebauung, wenig Grün) mittels Geodaten.
  • Frühwarnsysteme: Nutzung von Wetterdaten (z. B. DWD-Kooperationen) für Hitzewarnungen.
  • Gesundheitsmonitoring: Erfassung hitzebedingter Notfälle in Krankenhäusern.
2. Stadtplanung & Klimaanpassung
  • Entsiegelung & Begrünung: Ausbau von Parks, Fassadenbegrünung, „Schwammstadt“-Prinzip.
  • Kühlende Infrastruktur: Schattenplätze, Trinkbrunnen, Sprühnebel-Anlagen.
  • Bauvorschriften: Reflektierende Materialien, Dachbegrünungspflicht (z. B. München, Stuttgart).
3. Gesundheits- & Sozialschutz
  • Vulnerable Gruppen: Besuchesdienste für Ältere, Hitze-Hotlines (z. B. Berlin, Köln).
  • Kühle Räume: Öffnung von Bibliotheken, Einkaufszentren als „Cooling Centers“.
  • Aufklärung: Kampagnen zu Hitze-Risiken (Hydration, Verhaltensregeln).
4. Notfallplanung & Koordination
  • Hitzeaktionspläne: Städte wie Frankfurt, Nürnberg mit festen Eskalationsstufen.
  • Interdisziplinäre Teams: Zusammenarbeit von Gesundheitsamt, Feuerwehr, Sozialdiensten.
  • Krisenkommunikation: Alarmierung über Apps (z. B. „Katwarn“) oder Social Media.
5. Bürgerbeteiligung & Vernetzung
  • Nachbarschaftshilfe: Projekte wie „Hitze-Paten“ in Leipzig.
  • Citizen Science: Bürger messen Temperaturen via Sensoren (z. B. Stuttgart).
  • Wirtschaftliche Anreize: Förderprogramme für Dachbegrünung (z. B. Hamburg).

Beispielstädte:

  • Berlin: Hitzeaktionsplan mit Fokus auf Pflegeheime und Obdachlose.
  • Freiburg: Vorreiter in klimaangepasstem Städtebau („Green City“).
  • Düsseldorf: Hitze-Hotline und Kühlbusse für mobile Versorgung.

Zusammenfassung: Deutsche Großstädte kombinieren präventive Stadtentwicklung mit akutem Krisenmanagement, setzen aber noch stark auf freiwillige Maßnahmen. Eine bundesweit einheitliche Strategie (wie in Frankreich) fehlt bisher.

Quellen: Umweltbundesamt, kommunale Hitzeaktionspläne, WHO-Empfehlungen.

Kompakte Übersicht der Maßnahmen der Stadt Frankfurt am Main

Automatisch generierter Text von ChsatGPT:

Ziel: Schutz der Bevölkerung, sensible Gruppen, Infrastruktur resilient halten.

A. Schlagworte/Hauptziele
  • Hitze-Hochrisiko senken
  • Gesundheitsschutz priorisieren
  • Infrastruktur widerstandsfähig machen
  • Klimaanpassung in Stadtentwicklung integrieren
  • Monitoring und Evaluation sicherstellen
B. Strukturierte Maßnahmen (Kernbereiche)

1. Aufenthalts- und Schutzräume

    • Urbaner Schatten und Trinkwasser-Stationen
    • Öffentliche Kühllocations (Schulen, Bibliotheken) als Hitze-Hotspots
    • Busse/Wege mit schattenreichen Routen

2. Stadtgrün & Oberflächenmanagement

    • Mehr Bäume, Grünflächenvernetzung (Grünzug-Strategie)
    • Urbaner Wald- und Biodiversitätsnaher Ansatz
    • Gründächer, Fassadenbegrünung, wassergespeiste Oberflächen
    • Versickerung und Kühlung durch durchlässige Materialien

3. Wassermanagement

    • Wasserverteilungspläne in Hitzeperioden
    • Trinkwasserspenden an öffentlichen Standorten
    • Kühlende Wasserflächen (Brunnen, Wandelbrunnen)

4. Wohn- und Gebäudebereich

    • Förderprogramme für wärmedämmende Maßnahmen
    • Passiv- und Low-Carbon-Baukonzepte
    • Temperatur-Monitoring in öffentlichen Gebäuden
    • Notfall-Wetterschutz in Wohnquartieren (Behelfskühlräume)

5. Öffentliche Gesundheit & Prävention

    • Früherkennung hitzebedingter Risiken (Telefon- und PCC-Notrufnummern)
    • Aufklärungskampagnen zu Hitzeschutz und Hydration
    • Heat-Notfall-Checkliste für vulnerable Gruppen

6. Mobilität & Infrastruktur

    • Hitzeverträgliche Streckenführung (Schatten, Wasserstellen)
    • Öffentliche Verkehrsmittel mit Luftkühlung/Belüftung verbessern
    • Straßen- und Baustellenmanagement bei Hitzespitzen

7. Wirtschaft & Soziales

    • Betriebliche Hitzeschutzrichtlinien
    • Unterstützungsprogramme für Kleineinrichtung und Vereine
    • Notfall-Karriere- und Freiwilligenkoordination

8. Daten, Monitoring & Governance

    • Hitzeaktionsplan-Kommunikation, Stakeholder-Dialog
    • Frühwarnsysteme, Temperatur- und Feuchte-Monitoring
    • Evaluierung und Reporting (jährlich, öffentlich)
C. Umsetzung & Verantwortlichkeiten (Kurzform)
  • Stadtverwaltung: Sachkoordination, Datenbereitstellung, Monitoring
  • Ortsbezirke: Umsetzung lokaler Hitze-Konzepte, Notfallpläne
  • Klimaschutz- und Grünflächenamt: Baumschnitt, Pflanzungen, Grün-Design
  • Sozialamt/ Gesundheit: Outreach an vulnerable Gruppen
  • Wirtschaftsförderung: Förderung hitzefester Betriebe
  • Operative Feuerwehr/ Rettungsdienst: Notfalllogistik, Kühlung
  • Bildungseinrichtungen: Öffentliche Kühlmöglichkeiten, Lernprogramme
D. Zeitplan (Kurzfassung)
  • Kurzfristig (0–12 Monate): Öffentliche Kühllocations, Wasserspender, Notfallinfos
  • Mittelfristig (1–3 Jahre): Grün- und Grünvernetzung, Fassadenbegrünung, Wassermanagement
  • Langfristig (3–5+ Jahre): Integrierte Stadtplanung, Bauten mit Hitzeresilienz, Monitoring ausbauen
E. Erfolgsindikatoren (Kernkennzahlen)
  • Anzahl öffentlicher Kühlräume + Nutzungsdauer
  • Bewirtschaftete Grünflächen pro Stadtteil
  • Durchschnittliche städtische Temperatur in Hitzeperioden
  • Zugriff von vulnerablen Gruppen auf Hilfsangebote
  • Anzahl hitzeangepasster Gebäude/Aufsichtspunkte

Grafische und tabellarische Darstellungen aus Dokumenten

(wird noch ergänzt)

Schlagworte: #Übersicht Luftbelastung

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